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Montag, 25. Juli 2016

Dortmund Haul - Juli 2016

Hallo meine Lieben!
Mein letzter Haul ist mittlerweile eine ganze Zeit her - im Mai hatte ich in Berlin zugeschlagen, doch dass ich mit euch meine Einkäufe aus Dortmund geteilt habe war das letzte Mal im Februar! So lange her! Natürlich, dass ich direkt in Bielefeld wohne macht es mir es leicht, schnell mal nach der Uni beim H&M vorbei zu schauen, eben mal in 15 Minuten im DM oder beim Starbucks zu sein, daher ist es nicht so als hätte ich die letzten Wochen und Monate nichts gekauft. Aber jetzt zu Beginn der Semesterferien hatte ich dann doch endlich mal wieder Zeit, mit meiner Mommy richtig Shoppen zu gehen. Und hier kommt die Ausbeute:
Top - Forever 21 (13€)
Bikini Höschen - H&M (9,99€)

Ganz neu in Dortmund ist der Forever 21, auf den ich mich besonders gefreut habe. Der Laden ist auch sehr viel schöner und ordentlicher als der in Berlin, jedoch habe ich nur ein Top gefunden, obwohl ich ganz viel mit in die Umkleide genommen habe. 
Dass ich das Bikini-Höschen doch noch in meiner Größe bekommen habe, freut mich besonders, da ich mir bereits vor einiger Zeit das Oberteil in Bielefeld gekauft hatte, jedoch gab es das Unterteil dort nur noch in 34 und 42..
 
High Waisted Shorts - H&M (14,99 €)
 
Schulterfreies Crop-Top - H&M (7,99€)
 
Basic Shirt Schwarz und Top Eisblau - Primark (je um 3€)
Schlafi-Shorts Tartan - Primark (5€)
Schwarze Shorts - H&M (4,99€)
 
Game of Thrones Shirt - Primark (?€)
Grünes Shirt mit Schnürung am Rücken - H&M (9,99€)
 
Teri Terry - Slated (9,95€)
Der Spiegel Geschichte - Das Britische Empire (7,20€)
 
Wiederverwendbare Eiswürfen - Primark (2€)
Lichterkette - Primark (8€)
Tasse - Primark (3€)

Am meisten begeistert von meinem Einkauf war natürlich meine Katze - denn sie durfte wieder die Tüte haben. Ich habe jetzt glücklicherweise erst mal bis Mitte August frei, das heißt ich kann mich endlich mal auf irgendwas anderes als Biologie konzentrieren. Endlich wieder Zeit zu lesen, Zeit Hobbys nachzugehen und was mit meinen Freundinnen zu machen. 
 

Mittwoch, 6. Juli 2016

Abiball

Hallo ihr Lieben,

wie die Überschrift bereits verrät war ich auf einem Abiball, aber natürlich nicht meinem eigenen, der liegt ja schon zwei Jahre zurück. Am vergangenen Wochenende trieb es mich zurück in meine Heimat, wo ich mich noch ein letztes Mal mit meinen Freundinnen auf dem Abiball unserer Schule traf, um mit nur allzu bekannten Gesichtern bis in den Morgengrauen zu feiern. Die einen hat man die vergangenen Jahre schmerzlich vermisst, bei den anderen hielt man es nicht einmal für nötig, 'Hallo' zu sagen und das, obwohl man doch drei Jahre seines Lebens zusammen verbracht hat.

Kleid - Tally Weijl (2012)
Über wessen Anwesenheit ich mich natürlich am meisten gefreut habe, ist die meiner Freundinnen. Julie kam extra aus Berlin, Lina ist gerade aus Genf zurückgekehrt, Anni und Cara hatte ich zwar auch zwischenzeitlich öfter gesehen, doch einfach nicht oft genug.


Wie komisch es doch war, nach all dieser Zeit wieder den altbekannten Weg zur Schule zu gehen, seine Freundinnen an der Seite zu haben, mit denen ich früher jeden Tag verbracht habe, Lehrer zu sehen, die ich sehr gerne mochte, Lehrer zu sehen, die ich nach all der Zeit immer noch nicht abkann, für einen Abend wieder jung und unbeschwert zu sein. 
Natürlich, ich bin jetzt auch nicht alt und ich habe auch kein schweres Leben, aber es hat sich so vieles geändert, damals habe ich so viel Zeit mit Zeichnen verbracht, ich war viel kreativer, habe Texte interpretiert und Analysen geschrieben, habe Dinge gelernt, die tatsächlich hilfreich waren (hilfreicher als zu wissen wie Plasmide aufgebaut sind zumindest), hab in den Pausen mit meinen Freundinnen so viel gelacht, dass Cara und ich unser Make-Up vor Spiegeln korrigieren mussten, da wir beim Lachen geweint haben. Es ist nicht so als hätte ich mit meinen Mädels in der Uni keinen Spaß, ganz im Gegenteil, jedoch scheint es mir so, als würde das Leben einfach viel ernster werden und einem weniger Gelegenheit zum Lachen bieten. Daher war es umso schöner für einen Abend wieder in die alten Zeiten zurückversetzt zu werden, bevor es mich Sonntag zurück ins ferne Bielefeld trieb, wo ich nun wieder meine Zeit in Laboren und Seminarräumen verbringe.